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FTH News
Für die einen ein Segen – für die anderen ein Fluch!

Donnerstag, 21. September 2017

Sicherlich haben Sie in den letzten Wochen von den vielen verschiedenen Wetterphänomenen in den Nachrichten gehört. Während es in Indien und Nepal schwere Monsunregen gab und
Menschen buchstäblich in ihren Hütten hüfthoch im Wasser standen und alles, was sie besassen verloren, lechzten die Spanier nach Regen, weil dort überaus hohe Temperaturen und Dürre herrschte. Für die Spanier war ein Regenschauer ein Segen – für die Menschen in Nepal ein Fluch.

Derzeit sind aller Augen auf die Hurrikans in den USA und die kleinen Antillen gerichtet, so dass die Überflutungen in Nepal praktisch komplett aus den Nachrichten verschwunden sind. Doch die Katastrophe ist dort noch nicht vorbei und überstanden.

Feed the Hungry USA und Australien haben es sich zur Aufgabe gemacht, in Texas und Florida sowie den Antillen Hilfe zu leisten, während Feed the Hungry Schweiz, Deutschland und England sich um Hilfe für Nepal kümmern. So konnten wir bereits viele Hilfsgüter schicken, um die erste Not zu lindern, aber die Not ist gross und die Monsunzeit dauert noch bis Ende dieses Monats an, so dass mit weiteren Opfern zu rechnen ist. Bis das Wasser komplett wieder verschwunden ist, dauert es noch Wochen.

Unser Partner in Nepal, Pastor Ruben Rasili, bittet dringend um Hilfe. Tausende haben alles verloren. Der Regen hat Felder vernichtet. So ist nicht nur eine Hungersnot zu erwarten, sondern für viele Bauern ist auch die Existenz weggeschwemmt. Für die Bergregionen, in denen wir als Feed the Hungry vorwiegend arbeiten, ist keine Hilfe von der Regierung in Kathmandu zu erwarten. Dort leben die Dalits, die Unantastbaren, die vergessen werden, obwohl alle wissen, dass es sie gibt.

Eine Spende von nur 30 Schweizer Franken würde einer sechsköpfigen Familie ein halbes Jahr das Überleben sichern. Wir wollen diese Menschen nicht im Monsunregen stehen lassen. Wie ist es mit Ihnen? Helfen Sie uns dabei? Schon jetzt danken wir Ihnen für all Ihre Unterstützung, um den Opfern dieser Wetterkatastrophen zu helfen.

Für mehr Infos und Bilder sowie Spendenmöglichkeit bitte hier klicken!

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